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Czech Philharmonic Choir Brno at the opening concert of Dvoøák’s Olomouc

Festival St. Maurice Church in Olomouc resounded with Antonín Dvoøák Requiem music on May 13th. The opening concert of the Dvoøák’s Olomouc Festival took place there. In the concert participated renowned and experienced performers – Moravian Philharmonic Olomouc under the baton of the chief conductor Petr Vronský, Czech Philharmonic Choir Brno with the chorusmaster Petr Fiala, Pavla Vykopalová (soprano), Kateøina Jalovcová (alto), Tomáš Èerný (tenor) and Martin Gurba¾ (bass).
The festival concert ended by long lasting standing ovations. It is a pity that the concert was not broadcasted by radio or TV. The acoustics of the St. Maurice Church is perfect, and the possible TV broadcast would show also the wonderful interior decoration of the church.

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Der Sturm mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brno

Im Laufe von 5 Tagen hat sich dem Prager Publikum der Tschechische Philharmonische Chor Brno 3 Mal vorgestellt. Zum ersten Mal in 2 Abonnementkonzerten mit der Tschechischen Philharmonie (am 15. und 16. April 2010) und dann mit dem RSO Prag (19. April). Alle 3 Konzerte haben in Rudolfinum stattgefunden.
Mit der Tschechischen Philharmonie, unter der Leitung von Ondrej Lenárd hat nach der Sinfoniette von Janáèek der Sturm von Vítìzslav Novák erklingt, der nur wenig gespielt wird. Sehr anstrengende Partien haben Kateøina Knìžíková und Dana Burešová (Sopran), Michal Lehotský (Tenor), Roman Janál (Bariton), Miloš Horák und Zdenìk Plech (Bass) gesungen. Alle Mitwirkenden haben für die Interpretation von diesem besonders anspruchsvollen Werk einen frenetischen Applaus erworben.
Mit dem RSO Prag hat sich der Chor mit Dvoøák’s Stabat Mater vorgestellt, was gefühlsmäßig ein sehr gespanntes Werk ist. Die Solisten Zdena Kloubová (Sopran), Andrea Kalivodová (Alt), Michal Lehotský (Tenor) und Zdenìk Plech (Bas), unter der Leitung des Chefdirigenten Vladimír Válek haben eine sehr gute Leistung vorgeführt und waren, zusammen mit dem Chormeister Petr Fiala, im voll verkauften Rudolfinum mit einem begeisterten Applaus belohnt.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno und der Osternfestival Prag

Der Osternfestival Prag hat zu 3 Konzertabenden den wunderbaren Tschechischer Philharmonischen Chor Brno eingeladen. Auf dem ersten Eröffnungsabend (30. 3. 2010 in der Kirche des Heiligen Simon und Juda) hat sich der Chor mit dem a capella Programm vorgestellt, in dem die Bruckners Mottteten dominiert haben. (Ihre CD-Aufnahme mit diesem Werk hat der Chor die prestige Preis ECHO Klassik 2007 gewonnen). Eine sehr gute Akustik der Kirche hat dem Chor erlaubt, mit feiner Dynamik der Menschenstimme zu arbeiten. Die Chormitglieder haben auf jede sanfte Geste ihres Chorleiters und Dirigenten Petr Fiala einwandfrei reagiert. Nur selten wird das musikalische und geistliche Erlebnis so fest verbunden, dass sie zusammen in Einheit wirken.
Zum zweiten und dritten Mal (31. 3. und 1. 4.) hat sich der Chor mit Dvoøáks Stabat Mater vorgestellt mit der Prager Symphoniker unter der Leitung von Petr Altrichter. Mit diesem von Gefühlen gespannten Werk und mit ihrer perfekten Durchführung haben sie in dem voll ausverkauften Saal in Obecní dùm einen großen Applaus erworben.

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Das Nacht-Thema bei den Hamburger Philharmonikern

Auf die Einladung von den Hamburger Philharmonikern, mit denen der Tschechische Philharmonische Chor Brno schon eine sehr erfolgreiche Erfahrung hinter sich hat, hat unser Vorderchor im Rahmen des 7. Abonnementprogramms auf 2 Konzerten in März 2010 in der Laieszhalle, Hamburg aufgetreten. Unter der Leitung der Chefdirigentin der Hamburger Philharmoniker Simone Young haben die Abonnenten die Möglichkeit, sich das interessante Programm auf das Thema „Die Nacht“ anzuhören.
Nach den Werken von W. A. Mozart Eine kleine Nachtmusik und A. Schönbergs Verklärte Nacht hat sich der Tschechische Philharmonische Chor Brno mit einem anspruchsvollen Programm vorgestellt. In Debussys Nocturnes haben die Sirenen überzeugend die Seemänner gelockt und verlockt und in der Symphonie Nr. 3 von Karol Szymanowski „Das Lied der Nacht“ hat der gemischte Chor das Programm zu einer allgemeinen Zufriedenheit gekrönt.

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Pulsierende Energie von Jakub Klecker

Im Rahmen des 3. Konzerts des Zyklus Familiensonntag von den Prager Symphonikern hat sich dem Publikum der Dirigent Jakub Klecker vorgestellt. Zusammen mit hervorragenden Dominika Hošková haben das besondere Violoncello-Konzert h-Moll von Dvoøák vorgeführt. In der 2. Hälfte des Programms ohne Pause wurde die romantische Symphonie Nr. 4 f-Moll von Tschaikowski gespielt. Die erste Zusammenarbeit des jungen Dirigenten mit einem weltberühmten Körper hat eine frische Aufführung beider gut bekannten Werken mitgebracht und hat den Smetanas Saal mit einer pulsierenden Energie vollgefüllt.

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Verdi Requiem in Ungarn

Die Brünner Philharmoniker, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Solisten Lada Biriucov (Sopran), Galia Ibragimova (Alt). ¼udovít Ludha (Tenor) und Peter Mikuláš (Bas) haben zusammen unter der Leitung von Aleksandar Markoviæ das berühmte Requiem von Verdi einstudiert und auf 3 Konzerten in Ungarn aufgetreten. Das Publikum in voll ausverkauften Saals in Szombathely, Budapest (Palast der Künste) und Szekésfehérvár haben die Mitwirkende mit einem langdauernden Applaus belohnt.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno bei Dresdner Philharmoniker

Es ist schon 65 Jahre her, als Dresden von Allies in dem 2. Weltkrieg bombardiert wurde. Dieses Begebnis wurde von mehreren Konzerten direkt in der Stadt und in der Umgebung aufgeführt. Außer Staatskapelle Dresden, die Mozarts Requiem angeführt hat, haben Dresdner Philharmoniker zur Mitarbeit den Tschechischen Philharmonischen Chor Brno zum Dvoøáks Requiem eingeladen. Dieses 5. Abonnementkonzert war der Erinnerung an die Bombardierung gewidmet. Hinter dem Dirigentenpult hat der weltberühmte Jiøí Kout gestanden, die Solisten ¼uba Orgonášová, Alexandra Petersamer, Michael König und Rudolph Hosen waren ebenfalls hervorragend.

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Leoš Svárovský und die Stuttgarter Philharmoniker haben Smetanas „Vaterland“ erkundet

Eine ausgezeichnete Kritik aus Stuttgart hat sich Leoš Svárovský verdient, wo er mit Stuttgarter Philharmoniker die Zuhörer durch Smetanas „Mein Vaterland“ durchgeführt hat.
Aus der Kritik: „Der tschechische Dirigent, Schüler von Václav Neumann, kennt Smetanas Großwerk nicht nur auswendig, er weiß auch in jedem Moment, worauf es ankommt, wo energetisch einzugreifen ist und wo für ein Orchester, das so mit offensichtlichem Vergnügen musiziert, wie derzeit die Stuttgarter Philharmoniker. die lange Leine genügt. Svárovský überraschte überdies mit einer äußerst straffen, sehr artikulierten Interpretation des sechsteiligen Zyklus von sinfonischen Dichtungen, mit dem Smetana seiner Heimat ein musikalisches Denkmal setzen wollte.“ jha, Stuttgarter Zeitung
Die ganze Kritik finden Sie hier.

Abseits vom Tourismus
Leoš Svárovský und die Stuttgarter Philharmoniker haben Smetanas „Vaterland“ erkundet

So kann man sich täuschen. Als er am Pult der Stuttgarter Philharmoniker im Beethovensaal erschien, wirkte der Gastdirigent Leoš Svárovský vornehm gemütlich, beinahe betulich. Doch kaum rauschten die Harfen zum Auftakt von Friedrich Smetanas großem Zyklus „Má vlast“ (Mein Vaterland), zeigte sich, was für ein außerordentlicher Musiker hier am Werk war. Der tschechische Dirigent, Schüler von Vaclav Neumann, kennt Smetanas Großwerk nicht nur auswendig, er weiß auch in jedem Moment, worauf es ankommt, wo energetisch einzugreifen ist und wo für ein Orchester, das so mit offensichtlichem Vergnügen musiziert, wie derzeit die Stuttgarter Philharmoniker. die lange Leine genügt. Svárovský überraschte überdies mit einer äußerst straffen, sehr artikulierten Interpretation des sechsteiligen Zyklus von sinfonischen Dichtungen, mit dem Smetana seiner Heimat ein musikalisches Denkmal setzen wollte.
Nun kann man das böhmische „Vaterland“ gleichsam touristisch erkunden und auf die vielen landschaftlichen und mystischen Details hinweisen, die in Smetanas Musik abgebildet sind. Vernachlässig wird dabei der kompositorische Eigenwert, die streckenweise frappierende Modernität des 1882 uraufgeführten Werkes. Leoš Svárovský stellte dies in den Mittelpunkt, verlor sich nicht im Pittoresken, lichtete die Strukturen und Entwicklungen mit messerscharf gestalteten Steigerungen und Stimmungswechseln auf. So wuchs auch das Orchester, das in den letzten Jahren eine enorm gesteigerte Qualität erreicht hat, nochmals über sich hinaus, musizierte in sagenhafter Geschlossenheit, überwölbt von herausragenden solistischen Leistungen. Auf den großen Jubel dürfen sie stolz sein, die Stuttgarter Philharmoniker.
“ jha, Stuttgarter Zeitung

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Festival Exposition of New Music invites us to the world of contemporary music

This year's program reflects the wide variability of musical space, without pandering to the masses, or following uniformity. Today this space has become a natural environment for a wide range of creative approaches.
This allows juxtaposition of classic works of music of the late 20th century - America's Morton Feldman and John Cage, the Ukraine's Valentyn Silvestrov, famous British music journalist and experimenter David Toop, mysterious sound objects from DAMA DAMA's leader Dan Dlouhý, or music in real time, developed by the American trombonist Nicolas Collins, Dutchman Hilary Jeffery and the Austro-Hungarian Abstract Monarchy Duo.
The absence of integrated subject matter for this music festival does not mean the theme is missing. The theme is the music itself and its variety of forms.

Ticket price: 130,-CZK, students: 60,-CZK
Tickets will go on sale at the concert venue half an hour before the concert begins
or book at ars@arskoncert.cz.
Brno transportation for handicapped is possible to book on +420 537 021 493, +420 777 01 03 31 or info@ligavozic.cz.

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Jakub Klecker auf der "Všechnoparty" mit Karel Šíp

Im populären Programm Všechnopárty von Karel Šíp wird am 2. März um 21:10 auf ÈT1 (Das 1 Tschechische Fernsehen) der Dirigent Jakub Klecker auftreten. Das Thema des Programms ist „Junge Hoffnung“. Zusammen mit Jakub Klecker wird auch der Schauspieler Vojta Kotek und der Regisseur und Szenarist Tomáš Øehoøek anwesend sein.

Talk show video.

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Jakub Klecker ist nach Nord mit Mährischen Philharmonie Olomouc gefahren

Dirigent Jakub Klecker hat die Mährische Philharmonie Olomouc schon mehrmals geleitet. Diesmal war es ein Abonnementkonzert (21.1.2010) in Reduta in Olomouc. Nach der feierlichen Finlandia von Sibelius hat sich im Konzert für Flöte und Orchester von Carl Nielsen ein renommierter Flöte-Spieler András Adorján (Deutschland) vorgestellt. Nach der Pause hat er noch einmal mit dem akustisch bunten Notturno Halil von Bernstein aufgetreten. Dieses außergewöhnlich anstrengende Werk haben alle mit maximallen Ansatz und Professionalität gespielt. Das ganze Werk ist auf „Dialogen“ der Solo-Flöte mit Instrumenten des Orchesters aufgebaut. Deshalb wurden mehrere Spieler des Orchesters in einigen Passagen zu Solisten.
Zwei Suiten von Grieg zum Drama Peer Gynt von Ibsen haben das Abend beendet. Der Abschlusspart „In der Halle des Bergkönigs“ hat mir seiner Kraft den Saal von Reduta zerrüttelt.

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Bravo für Tschechischen philharmonischen Chor Brünn in der Auferstehung von Mahler in Antwerpen und Brüssel

Der tschechische philharmonische Chor Brno wurde von der flamischen Königsphilharmonie nach Antwerpen eingeladen, um auf 2 Konzerten mit der 2. Sinfonie „Auferstehung“ von Gustav Mahler aufzutreten.
Das erste Konzert fand im Saal der Königin Elisabeth in Antwerpen statt, das Zweite im Palast der schönen Künste in Brüssel statt. Beide Saals mit der Kapazität von 2000 Stellen waren voll besetzt und die Zuhörer haben am Ende mit zahlreichem Bravo nicht gespart. Die Mitwirkende (Flamische Königsphilharmonie, Koorakademie Antwerpen, Tschechischer philharmonischer Chor Brno, Dirigent Jaap van Zweden, Birgit Remmert – Alt, Camilla Tilling – Sopran) waren für eine wunderschöne Vorführung mit einem spontanen Applaus belohnt.

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Ein hohes kulturelles Erlebnis zum 20. Jahrestag der Partnerschaft zwischen Brno und Stuttgart

Ein paar kulturelle Aktionen fanden bei der Gelegenheit des Jubiläums der Unterzeichnung des Partnerschafts-Vertrags zwischen Brno und Stuttgart. Das letzte Konzert im Jahr 2009 hatte einen symbolischen Programm – Sinfonie Nr. 9 von L. van Beethoven mit seiner berühmten Ode an die Freude. Die Stuttgarter Philharmoniker und ihr Chefdirigent Gabriel Feltz haben zu der Mitarbeit den Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn eingeladen. Die voll ausverkaufte Liederhalle war ein Höhepunkt der Partnerschafts-Feier und hat bestätigt, dass beide Partner an weiterer Zusammenarbeit sehr interessiert sind.

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Tschechischer Künstler zu Weihnachten in Liechtenstein

Es ist ein später Nachmittag kurz vor Weihnachten. Menschen von Nah und Fern kommen in die schöne Pfarrkirche St. Laurenzius Liechtenstein Schaan.
Sie beeilen sich in die Wärme der Kirche, um das Kunstwerk von Jacobus Gallus, Anton Bruckner und Franz Liszt zu hören.
Zu der künstlerischen Interpretation wurden folgende tschechische Künstler eingeladen: Tschechische Kammersolisten, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Dirigent Petr Fiala, Orgelspieler Martin Jakubíèek und Solisten Hana Škarková und Jakub Tuèek.
Draußen hat es sich inzwischen fast verdunkelt und das Publikum hört aufmerksam in einer ruhigen Kontemplation zu. Das Konzert endet und das Publikum scheint, dass Sie sich nicht wagen, mit einen stürmischen Applaus zu beginnen. Danach benötigen sie aber noch drei weitere Zugaben. Der ganze Ort hallt mit Wörter der Schätzung und Dankbarkeit für eine unvergessliche Erfahrung...

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Sophia Jaffé hat in Salzburg debütiert

foto: Martin Suchánek

Im Rahmen des Zyklus „Die Welt der Musik“ war auf dem 5. Abonnementkonzert im Grossen Saal des Festspielhauses Salzburg die Moldau von Smetana, das Violinkonzert von Khachaturian und die Sinfonie Nr. 7 von Dvoøák auf dem Programm. Zum dritten Mal war zur Mitarbeit mit dem Mozarteum Orchester Salzburg der Dirigent Leoš Svárovský eingeladen, und Sophia Jaffé zum ersten Mal. Ihre Zusammenarbeit hat ein wunderschönes und erfolgreiches Konzert, 1900 begeisterte Zuhörer und einen sehr zufriedenen Veranstalter gebracht.
(Foto: Martin Suchánek.)

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Der tschechische Philharmonische Chor Brno hat für den thailändischen König gesungen

In ersten Dezember-Tagen haben die Mitglieder des Tschechischen Philharmonischen Chors Brno zum ersten Mal thailändisches Bangkok besucht. Mit der Thailändischen Philharmonie und mit den zahlreichen Chören den Musikschule Mahidol Universität haben auf 2 Konzerten mit der 9. Sinfonie von Beethoven aufgetreten.
Beide Konzerte sind im voll besetzten Konzertsaal der Mahidol Universität stattgefunden, unter der Leitung des isländischen Dirigenten Gudni A. Emillson, der gleichzeitig seit 2005 die Position des Chefdirigenten der Thailändischen Philharmonie ausübt.
Das Konzert mit der 9. Sinfonie von Beethoven hat nicht nur das lokale Publikum begeistert, das alle 240 Mitwirkende mit einem lang dauerndem Applaus belohnt hat, es war gleichzeitig auch ein Teil der grandiosen Geburtstagsfeier des thailändischen Königs Ráma IX.

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Die Rundfunk-Sinfoniker haben auf den Advent-Konzerten in Frankfurt und München Freude verschenkt

Am 1. Adventsonntag 2009 hat der Rundfunk Sinfonieorchester Prag ein Musikgeschenk für nämlich 5000 Zuhörer im wunderschönen Saal der Alten Oper in Frankfurt und für 1000-köpfiges Publikum in der Philharmonie des München-Zentrums Gasteig vorbereitet.
Das Publikum lies sich mit einem populären Programm hinreißen, im ersten Teil des Konzertes hat das Orchester das Ouvertüre zu der Oper Figaros Hochzeit gespielt, und das Klavierkonzert von Grieg in der gelungenen Interpretation von Jan Simon.
In der 2. Hälfte des Konzertes war der Auswahl von Slawischen Tänzen (Nr. 1, 2, 9, 10 und 8) von Antonín Dvoøák und Bolero von Maurice Ravel zu hören. Schon nach ersten Takten der Slawischen Tänze hat der Funke zwischen dem Dirigent Leoš Svárovský Orchester und Publikum übergesprungen.
Die Zuhörer wollten nach der Zugabe (Slawischer Tanz Nr. 15) alle Mitwirkenden aus dem Podium nicht loslassen. Zuletzt musste der Dirigent selbst den Konzertmeister wie in dem Kindergarten wegführen, den nachdem sie auch das ganze Orchester gefolgt hat.
Die Rundfunk Sinfoniker haben sich in dem besten Licht gezeigt, ihre Leistungen waren wunderbar und sie haben bewiesen, dass es sich um einen der besten Körper handelt. Diesen Fakt ist auch durch die Wirklichkeit belegt, dass RSO Prag nach Frankfurt schon zum zweiten Mal eingeladen wurde.
Auch der Veranstalter war mit den Konzerten sehr zufrieden, mit voll ausverkauften Saals und mit dem hohen Musik-Erlebnis.
Eine sehr schöne Erfahrung haben wir auch bei dem Konzert am Vormittag erlebt. Die Schlagsektion von RSO Prag hat mit solchem Enthusiasmus gespielt, dass der Schlägel zum Tamtam geknackt hat. Eine sehr große Hilfe hat uns der Schlagzeug-Spieler aus dem Hessischen Rundfunk-Orchester gewährt, und hat für Bolero sein eigenes Instrument geliehen. Trotzdem er am Sonntag frei hatte, war er willig alles Nötige in die Alte Oper zu bringen. Vielen Dank.
Rezension an das Konzert in der Taunus Zeitung.

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Jakub Klecker zum zweiten Mal in Japan

Ähnlich wie vor 2 Jahren hat auch dieses Jahr Dirigent Jakub Klecker mit Brünner Philharmonie in Japan eine erfolgreiche Tournee untergenommen. Mit einem populären Programm (Die Moldau von Smetana, Klavierkonzert Nr. 2 von Rachmaninow und die Sinfonie Aus der neuen Welt von Dvoøák) haben am 11.–15. November 2009 in den Städten Hiroshima, Kagoshima und Yamaguchi aufgetreten.
Der beste Beweis einer wunderbaren Atmosphäre an den Konzerten ist dieses kurze Video.

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Jakub Klecker zweimal auf dem Festival Mährischer Herbst

Der Dirigent Jakub Klecker hat sich dem Brünner Publikum auf 2 Konzerten des Internationalen Musikfestivals Mährischer Herbst 2009 vorgestellt. Er war der einzige Dirigent, der in der ganzen 40-jährigen Historie des Festivals im Rahmen eines Jahrgangs in 2 Projekten gespielt hat. Das Eine war die Weltpremiere der Kammeroper von Bohuslav Martinù Die Heirat in der originellen englischen Version (Regie, Szene und Kostüme von Pamela Howard).
Das Andere war der Abschlusskonzert mit der Brünner Philharmonie mit den Werken von Martinù (die Weltpremiere der Ballade und der 5. Klavierkonzert mit dem Solist Ivo Kahánek) von Mendelssohn (Meeresstille und glückliche Fahrt) und von Debussy (Das Meer). Vor allem in dem letzten Werk ist den Musikanten wunderbar gelungen, alle Farbtonen der impressionistischen Musik von Debussy zu zeigen.

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Petr Altrichter und Sophia Jaffé in der Schweiz

Im Rahmen 3 Abonnementkonzerten des Aargauer Symphonischen Orchesters, in dessen Leitung der Dirigent Douglas Bostock steht, haben Dirigent Petr Altrichter und Geigerin Sophia Jaffé aufgetreten. Das Konzert fand unter dem Titel Aus böhmischen Landen statt.
Auf den Konzerten in den voll ausverkauften Saals in Aarau und Baden hatte diesjähriger Jubilant Bohuslav Martinù erklingt (wir erinnern seinen 50. Male Todestag – er ist am 1959 gerade in der Schweiz in Liestal in der Nähe von Basel gestorben) und sein Intermezzo für sinfonisches Orchester und das Konzert für Violine von Bruch. Nach der Pause hatte das Publikum die Sinfonie Nr. 6 von Antonín Dvoøák angehört, die herzlich entgegengenommen wurde.
Auf der Propagierung dieser Konzerte hatte einen großen Anteil auch die Musikgesellschaft GENUIN Classics, die die erste Rezital-CD von Sophia Jaffé vorgestellt hat. In dem Deutschen Musikwettbewerb hatte Sophia Jaffé die 1. Preis gewonnen und das bedeutete, die Erscheinung einer CD. Das Publikum im Saal hatte eine Möglichkeit, das Bruch-Konzert in Präsentierung von exzellenten Sophia Jaffé anzuhören und in der Pause haben viele auch ihre neue CD mit ihrem Autogram gekauft.

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